AllgemeinesDie frisch lackierte Oberfläche sieht streifig aus, es sind sichtbare Ansätze vorhanden. Warum?Hier liegt meist ein Problem der richtigen Werkzeugauswahl vor. Richten Sie Ihre Werkzeugauswahl immer nach dem zu streichenden Objekt. Grundregel: Kleine Pinsel oder Rollen für kleine Flächen und große für große Flächen. Ansonsten sind Ansätze oder Streifenbildung vorprogrammiert. Gibt es „bunte“ Heizkörperlacke?Wenn Sie Ihre Heizung farbig gestalten können, bietet Ihnen Glasurit® die Produkte „Glasurit Buntlack EA Hochglanz“ und „Glasurit Buntlack Seidenstar Seidenmatt“ an. Diese Lacke gibt es in vielen verschiedenen Standard-Farbtönen. Sollte Ihr persönlicher Lieblingsfarbton nicht dabei sein, so können Sie sich die gewünschte Farbe bei Ihrem Glasurit® Händler aus mehr als 1.500 Farbtönen individuell mischen lassen. Gibt es einen Unterschied in der Trocknung zwischen wasserverdünnbaren Lacken und Lacken auf Kunstharzbasis?Lacke auf Kunstharzbasis trocknen oxidativ, d.h. durch Aufnahme von Sauerstoff aus der Luft. Dieser Vorgang dauert „relativ“ lange.Wasserverdünnbare Produkte trocknen durch Verdunsten von Wasser. Dieser Vorgang vollzieht sich schneller als bei Lacken auf Kunstharzbasis. Dies ist besonders beim Einsatz im Innenbereich von Vorteil. Kann man zwischen den Systemen "Wasserverdünnbar" und "Kunstharzbasis" wechseln ?Der Anstrichaufbau verschiedener Materialien mit unterschiedlicher Basis ist generell möglich. Bislang galt die Aussage, dass man wasserverdünnbar auf wasserverdünnbar und Kunstharzbasis auf Kunstharzbasis streichen soll. Langzeittests haben diese Aussagen inzwischen widerlegt: Eine wasserverdünnbare Grundierung kann mit einem lösemittelhaltigen Lack beschichtet werden. Die Empfehlung, sich in „einem“ Medium zu bewegen, ist jedoch ratsam, da die Art der Verdünnung, der Trocknungsverlauf, die Auswahl der Werkzeuge sowie deren Reinigung dann gleich sind. Die Kombination verschiedener Systeme birgt darüber hinaus Verwechslungsgefahr in sich. Mein weisser Lack hat sich gelblich verfärbt. Warum?Das Problem hat mit der Farbtonbeständigkeit von Lacken auf Kunstharzbasis zu tun. Der Lack kann mit der Zeit vergilben.Durch den chemischen Trocknungsverlauf von Kunstharzlacken ist im Laufe der Zeit eine Farbtonveränderung möglich. Dieser verstärkt sich speziell beim Einsatz im Innenbereich. Besonders bei hellen Farbtönen - insbesondere bei Weiss - ist dieses Phänomen sichtbar. Dieser Effekt stellt jedoch keinen Mangel am Produkt dar, sondern liegt in der Art des Bindelmittels Kunstharz begründet. Um hier dauerhaft Abhilfe zu schaffen, sollten speziell bei sehr hellen Tönen wasserverdünnbare Produkte gewählt werden. Bei diesen Systemen ist die sogenannte „Dunkelvergilbung“ nicht vorhanden bzw. deutlich weniger ausgeprägt. Warum benötige ich für Grundierung und Schlussanstrich verschiedene Produkte?Grundsätzlich haben Grundierungen und Vorstreichfarben andere Produkteigenschaften als Schlussbeschichtungen. Grundierungen haben die Eigenschaft, eine gute Verbindung zwischen Untergrund und Schlussanstrich zu schaffen. Ebenso werden isolierende und ausgleichende Eigenschaften gewünscht.Bei Lacken zur Schlussbeschichtung sind die Anforderungen anders ausgerichtet. Hier wird besonderer Wert auf guten Verlauf, den Effekt (matt oder glänzend) sowie die Unempfindlichkeit hinsichtlich Umweltbelastung und Reinigung gelegt.Eine Besonderheit bieten „Ein-Topf"-Systeme wie Glasurit® Fensterlack Venti 1-2-3 oder Glasurit® Zinkhaftfarbe. Sie sind Universallösungen für Grundierung und Schlussanstrich in einem Produkt.Warum muss ich vor dem Lackieren den Untergrund behandeln? Ist das wirklich nötig?Jeder Anstrich ist nur so gut wie sein Untergrund. Aufgetragene Schichten können Fehler im Untergrund nicht ausgleichen. Von daher ist eine sorgfältige Vorbehandlung des Untergrundes unabdingbar. Lose und schlecht haftende Untergrundteile sowie Fette und Wachse können den nachfolgenden Anstrich hinsichtlich Haftung, Trocknung oder Beständigkeit nachteilig beeinflussen. Besser etwas mehr Zeit und Sorgfalt in die Vorbehandlung investieren, als kürzere Renovierungsintervalle in Kauf zu nehmen. Welches Produkt nehme ich wofür?Der Einsatz und die Auswahl der jeweiligen Produkte ist von dem zu beschichtenden Werkstück abhängig. Holz, Metall, aber auch Fußböden, Decken, oder auch die Innen- und Aussenbereiche haben jeweils andere individuelle Anforderungen.Für jeden Anwendungsbereich bietet Glasurit das richtige Produkt, auch für Problemfälle. Wie verarbeite ich wasserverdünnbare Lacke und Lacke auf Kunstharzbasis richtig?Bei Lacken auf Kunstharzbasis ist weniger oft mehr. D.h. lieber zwei Mal dünn streichen als einmal dick. Ein guter Verlauf ist durch die längere Trocknungszeit gegeben.Bei wasserverdünnbaren Produkten gilt eine andere Empfehlung: lieber etwas mehr Lack auftragen als zu wenig. Grund ist hierbei die schnelle An- und Durchtrocknung. Der Lackfilm trocknet sehr schnell, was auf Kosten des Verlaufes gehen kann. Ein dicker Lackauftrag kann diesen Efekt entscheidend verbessern. Bei Veränderungen der Trocknungszeiten sind sowohl die Schichtstärke (der Lackauftrag) als auch die Umgebungsbedingungen sehr wichtige Kriterien. Je dicker, je kälter und je höher die Luftfeuchtigkeit, desto langsamer trocknet der Lack.
Hier liegt meist ein Problem der richtigen Werkzeugauswahl vor. Richten Sie Ihre Werkzeugauswahl immer nach dem zu streichenden Objekt. Grundregel: Kleine Pinsel oder Rollen für kleine Flächen und große für große Flächen. Ansonsten sind Ansätze oder Streifenbildung vorprogrammiert.
Wenn Sie Ihre Heizung farbig gestalten können, bietet Ihnen Glasurit® die Produkte „Glasurit Buntlack EA Hochglanz“ und „Glasurit Buntlack Seidenstar Seidenmatt“ an. Diese Lacke gibt es in vielen verschiedenen Standard-Farbtönen. Sollte Ihr persönlicher Lieblingsfarbton nicht dabei sein, so können Sie sich die gewünschte Farbe bei Ihrem Glasurit® Händler aus mehr als 1.500 Farbtönen individuell mischen lassen.
Lacke auf Kunstharzbasis trocknen oxidativ, d.h. durch Aufnahme von Sauerstoff aus der Luft. Dieser Vorgang dauert „relativ“ lange.Wasserverdünnbare Produkte trocknen durch Verdunsten von Wasser. Dieser Vorgang vollzieht sich schneller als bei Lacken auf Kunstharzbasis. Dies ist besonders beim Einsatz im Innenbereich von Vorteil.
Der Anstrichaufbau verschiedener Materialien mit unterschiedlicher Basis ist generell möglich. Bislang galt die Aussage, dass man wasserverdünnbar auf wasserverdünnbar und Kunstharzbasis auf Kunstharzbasis streichen soll. Langzeittests haben diese Aussagen inzwischen widerlegt: Eine wasserverdünnbare Grundierung kann mit einem lösemittelhaltigen Lack beschichtet werden. Die Empfehlung, sich in „einem“ Medium zu bewegen, ist jedoch ratsam, da die Art der Verdünnung, der Trocknungsverlauf, die Auswahl der Werkzeuge sowie deren Reinigung dann gleich sind. Die Kombination verschiedener Systeme birgt darüber hinaus Verwechslungsgefahr in sich.
Das Problem hat mit der Farbtonbeständigkeit von Lacken auf Kunstharzbasis zu tun. Der Lack kann mit der Zeit vergilben.Durch den chemischen Trocknungsverlauf von Kunstharzlacken ist im Laufe der Zeit eine Farbtonveränderung möglich. Dieser verstärkt sich speziell beim Einsatz im Innenbereich. Besonders bei hellen Farbtönen - insbesondere bei Weiss - ist dieses Phänomen sichtbar. Dieser Effekt stellt jedoch keinen Mangel am Produkt dar, sondern liegt in der Art des Bindelmittels Kunstharz begründet. Um hier dauerhaft Abhilfe zu schaffen, sollten speziell bei sehr hellen Tönen wasserverdünnbare Produkte gewählt werden. Bei diesen Systemen ist die sogenannte „Dunkelvergilbung“ nicht vorhanden bzw. deutlich weniger ausgeprägt.
Grundsätzlich haben Grundierungen und Vorstreichfarben andere Produkteigenschaften als Schlussbeschichtungen. Grundierungen haben die Eigenschaft, eine gute Verbindung zwischen Untergrund und Schlussanstrich zu schaffen. Ebenso werden isolierende und ausgleichende Eigenschaften gewünscht.Bei Lacken zur Schlussbeschichtung sind die Anforderungen anders ausgerichtet. Hier wird besonderer Wert auf guten Verlauf, den Effekt (matt oder glänzend) sowie die Unempfindlichkeit hinsichtlich Umweltbelastung und Reinigung gelegt.Eine Besonderheit bieten „Ein-Topf"-Systeme wie Glasurit® Fensterlack Venti 1-2-3 oder Glasurit® Zinkhaftfarbe. Sie sind Universallösungen für Grundierung und Schlussanstrich in einem Produkt.
Jeder Anstrich ist nur so gut wie sein Untergrund. Aufgetragene Schichten können Fehler im Untergrund nicht ausgleichen. Von daher ist eine sorgfältige Vorbehandlung des Untergrundes unabdingbar. Lose und schlecht haftende Untergrundteile sowie Fette und Wachse können den nachfolgenden Anstrich hinsichtlich Haftung, Trocknung oder Beständigkeit nachteilig beeinflussen. Besser etwas mehr Zeit und Sorgfalt in die Vorbehandlung investieren, als kürzere Renovierungsintervalle in Kauf zu nehmen.
Der Einsatz und die Auswahl der jeweiligen Produkte ist von dem zu beschichtenden Werkstück abhängig. Holz, Metall, aber auch Fußböden, Decken, oder auch die Innen- und Aussenbereiche haben jeweils andere individuelle Anforderungen.Für jeden Anwendungsbereich bietet Glasurit das richtige Produkt, auch für Problemfälle.
Bei Lacken auf Kunstharzbasis ist weniger oft mehr. D.h. lieber zwei Mal dünn streichen als einmal dick. Ein guter Verlauf ist durch die längere Trocknungszeit gegeben.Bei wasserverdünnbaren Produkten gilt eine andere Empfehlung: lieber etwas mehr Lack auftragen als zu wenig. Grund ist hierbei die schnelle An- und Durchtrocknung. Der Lackfilm trocknet sehr schnell, was auf Kosten des Verlaufes gehen kann. Ein dicker Lackauftrag kann diesen Efekt entscheidend verbessern. Bei Veränderungen der Trocknungszeiten sind sowohl die Schichtstärke (der Lackauftrag) als auch die Umgebungsbedingungen sehr wichtige Kriterien. Je dicker, je kälter und je höher die Luftfeuchtigkeit, desto langsamer trocknet der Lack.